Zu wenige Steckdosen führen später schnell zu Mehrfachsteckdosen und Verlängerungsleitungen. Deshalb lohnt sich eine großzügige Planung.
Raum für Raum planen
Überlegen Sie zuerst, wo Möbel und elektrische Geräte später stehen. Neben dauerhaft angeschlossenen Geräten sollten auch Staubsauger, Ladegeräte und saisonale Geräte berücksichtigt werden.
Typische Bereiche
- Wohnzimmer: TV-Bereich, Router, Leuchten und Ladeplätze
- Küche: Arbeitsfläche und fest angeschlossene Küchengeräte
- Schlafzimmer: Anschlüsse an beiden Bettseiten
- Arbeitszimmer: PC, Monitore, Drucker und Ladegeräte
- Flur: Reinigung und Beleuchtung
- Außenbereich: Garten- und Arbeitsgeräte
Positionen früh festlegen
Steckdosen sollten dort sitzen, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Ein Grundriss mit Möbelpositionen ist dafür hilfreicher als eine pauschale Anzahl.
Planen Sie einige Reservesteckdosen für spätere Geräte ein.
Einbau, Leitungsführung und Schutzmaßnahmen gehören in die fachgerechte Elektroplanung.
